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etikett.de blickt auf furioses erstes Jahr zurück

Deutschlands Onlinedruckerei für Etiketten feiert den ersten Geburtstag.

Trittenheim. Mit einer kleinen Revolution auf dem Markt der Etikettendruckereien sind James Nilles und Michael Wey ins vergangene Jahr gestartet. Etiketten einfach und schnell kalkulieren und bestellen zu können war das Ziel des griffigen Portals etikett.de. Nach einem Jahr blicken die beiden Unternehmer auf ein bewegtes 2011 zurück.

Europaweit ist etikett.de einer der ersten Anbieter, der mit einer hauseigenen Druckerei mit 90 Mitarbeitern, einem hochmodernen Maschinenpark und mit für den Kunden sofort sichtbarer Preis­kalkulation die Online-Nachfrage nach Etiketten bedient.

Zahlreiche professionelle Etikettenverwender aus ganz Europa zählen bereits zur Stammkundschaft des noch jungen Portals. Der Kundenkreis besteht aus Unternehmen der Lebensmittel-, Chemie-, Nahrungsergänzungsmittel- und Pharmabranche.

„Viele Etikettenverwender wissen genau, was sie wollen. Vor allem diejenigen mit regelmäßigen Stan­dardaufträgen. Für sie ist es eher lästig, entsprechende Angebote telefonisch oder schriftlich einzu­holen“, lautet die Erfahrung der beiden etikett.de-Geschäftsführer Wey und Nilles. „Vor diesem Hintergrund haben wir den Gedanken realisiert, eine zeit- und kostensparende Alternative im Inter­net zu entwickeln.“ James Nilles blickt auf das erste Jahr mehr als zufrieden zurück: „Dass der Kalkulator und das ganze Portal so toll angenommen werden, hätten wir uns vor einem Jahr nicht erträumen lassen.“

Von Beginn an stellte das inzwischen 6-köpfige Team von etikett.de fest, dass viele Kunden das Bedürfnis haben, ihre Etiketten individuell gestalten zu lassen. Besonders kleinere Unternehmen verfügen nicht über die Mittel, große Werbeagenturen mit der Erstellung der Druckdaten zu beauf­tragen. Mitte des Jahres reagierten Wey und Nilles auf die hohe Nachfrage und erweiterten etikett.de um einen eigenen Gestaltungsservice. Erfahrene Grafiker führen den Kunden hier zielge­nau zum gewünschten Etikett. Der direkte Kundenkontakt steht hier, wie auch bei der gesamten Abwicklung der Aufträge, im Vordergrund.

Weiterhin optimistisch blickt Geschäftspartner Michael Wey in die Zukunft. „Wir haben noch viele Ideen, das Portal weiter auszubauen. Diese konnten wir im ersten Jahr nicht alle umsetzen. Aber in 2012 darf man sicher auf einige Überraschungen gespannt sein.“

Quelle: etikett.de

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